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Schoonhoventreffen 2011
Xanten
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In
Xanten am Niederrhein fand das diesjährige
Schoonhoven-Geschwistertreffen auf den Spuren der Römer statt .
Unserer
elterlichen Tradition verbunden hatte Ursula zum Start einen
Klompengang
arrangiert. Unser Klompenführer musste wegen der
Fehlplanung im
Touristenbüro
kurzfristig seine Fensterputzaktivitäten unterbrechen, konnte
aber mit seinen
ansprechenden Erklärungen zum Stadtrundgang und mit seiner
Interpretation zur
Nibelungensage unsere wegen der Warterei langen Gesichter schnell
aufhellen.
Danach im Stadtpark Kaffee und Kuchen aus Ratingen, uns ging's nicht
schlecht.
Nach
der notwendigen Erholungspause im Gästehaus, bzw. im
Camper, wurde der Dom besichtigt, der Marktplatz in 
Augenschein genommen und das Gotische
Haus als
Einkehr auserkoren. Unsere "Große" war nicht ganz topfit, konnte aber
später bei der Stehrümchenparty im Hotel tolle
"Gewinne"
einstreichen.
Am
zweiten Tag stand Bewegung auf dem Programm. Nach dem
guten Frühstück startete eine
Radltour an Süd- und Nordsee vorbei und am Rhein
entlang. Das Picknick mit Sicht auf den Rhein war vom Feinsten, so dass
wir
Mühe hatten, danach wieder in Schwung zu kommen. Das Ziel
"Bauerncafe" in Reeserschanz wurde spielend erreicht und der Kaffee
genossen. Leider konnten die Tandemfahrer
die Rückfahrt nicht mitmachen, da
sich nach dem Luftpumpen das Ventil vom Schlauch löste. Der Rest
der Truppe machte
sich auf den Heimweg nach Xanten, wobei unsere Große eine
Begrenzung übersah und stürzte. Gott sei Dank war der Schock
größer als die Blessuren. Die
Tandemfahrer durften sich auf der anderen Rheinseite auf der Reeser
Rheinpromenade für einige Stunden vergnügen bevor
dankenswerterweise der
Abholservice sie wieder nach Xanten brachte.
Beim
"Einstein" in der Xantener City konnten wir
an einem lauschigen Abend im Restaurantgarten das Treffen ausklingen
lassen,
wobei ein Absacker im Gästehaus natürlich nicht
fehlen durfte.
Am
Sonntag haben wir uns dann wieder in alle Winde verstreut
und die Heimwege angetreten. Den Organisatoren Ursula und Theo ein
herzliches
Dankeschön, ein wunderschönes Wochenende war vorbei.
Für das nächste Jahr wurde
der Orga-Stab symbolisch
an Irmtraud und
Aloys weitergegeben.
Schoonhoventreffen 2010
Limburg
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Das
Schoonhoven-Geschwistertreffen 2010 hat uns nach Hessen verschlagen.
Renate und Richard hatten das alte Städtchen Limburg an der
Lahn als Treffpunkt auserkoren. Leider hatte sich Renate beim Vorbesuch
den Ringfinger gebrochen, die Schiene erwies sich aber wegen der von
allen Seiten angebotenen Hilfe nur als kleines Handicap.

Das Gästehaus lag strategisch günstig am Eingang zur
Altstadt, die auch vom Campingplatz gut erreichbar war.
Ein kulinarischer Stadtrundgang mit einer Miniverköstigung im
Schokoladenhaus machte den Anfang, wobei
sich der geschmackliche und wissensmäßige Horizont
zur Schokolade gut erweitern ließ. Mit Schwarzbier
und Edelsäcker (Limburger Spezialität, die
etwas schwer im Magen liegt) konnte die kulinarische Seite abgerundet
werden. Der Höhepunkt des Stadtrundgangs war neben den vielen
malerischen Fachwerkhäusern natürlich der Limburger
Dom mit seinen sieben Türmen. Der Abend im Schwarzen Adler
gehörte den Erinnerungen, unterstützt vom Spiel "Anno
Domini" mit Ereignissen aus dem Umfeld unserer Eltern.
Leider stelle sich heraus, dass alle Verweise auf Fahrradverleiher
veraltet waren und sich keine Radl leihen ließen. Somit
mussten wir uns am nächten Tag aufteilen. Die Radler
(inklusive Tandemler) durfeten den Lahnradweg lahnaufwärts
nach Runkel radeln. Der Besuch der dortigen Burganlage wurde geopfert,
um rechtzeitigen zum exklusiven Picknick auf dem Campingplatz
zurück zu sein. Während die Nichtradler
sich bei Supersonnenschein mit dem Schiff auf den Weg nach Balduinstein
machten, kam die Lahntalradler nach einem Superendspurt zwar mit
hängender Zunge aber gerade noch rechtzeitig in Balduinstein
an, um die erholsame Rückfahrt mit dem Schiff
genießen zu können (Planungsanfängerfehler
:-) Aus gegebenem Anlass sind von dieser Fahrt der
Begriff "Absoluter Dummschwätzer" und die etwas
zweideutige Frage "Ham wir se noch alle ?" in Erinnerung
geblieben. 
Der Abend klang nach Biergartenbesuch und einer Einkehr im Herzen der
Altstadt bei einer nächtlichen
Becherovka-Probe auf der
Parkbank mit Blick auf die alte Lahnbrücke aus.
Beim
sonntäglichen Abschied auf dem Campingplatz wurden
mit Dank an die Organisatoren (aber auch an Petrus) nicht gespart. Die
Planung für 2011 wurde vertrauensvoll in die Hände
von Ursula und Theo gelegt getreu dem Spruch "Nach dem
Schoonhoven-Geschwister-Treffen ist vor dem
Schoonhoven-Geschwister- Treffen".
Schoonhoventreffen 2009
Würzburg
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Ende Juli
fand das
Schoonhoventreffen 2009 in Würzburg im hohen Norden des
Freistaats
Bayern statt, organisiert und bestens vorbereitet von Lucia und Dieter.

Unsere
Unterkunft im Hotel
Strauss war gut, zugunsten einer zentralen Lage war allerdings eine
gewisse nächtliche Unruhe in Kauf zu nehmen.
Nach der Begrüßung stand ein Spaziergang am Main
entlang zur
Alten Brücke auf dem Programm, woran sich ein Bummel durch die
Altstadt anschloss. Nach der abendlichen Einkehr hatten wir
noch
Gelegenheit, dem Meister Riemenschneider zuzuhören, der sich
über Begebenheiten aus seiner Zeit
ausließ. Das
Highlight des ersten Tages war die Stehrümchenparty im
Restaurant
des Hotels, die viel Spaß gemacht hat. Gute Idee. Am
Samstagmorgen durften wir uns zum 4-Sterne-Frühstück
bei den Campern am Mainufer einfinden. Frisch gestärkt konnten
wir
die Führung durch die Residenz angehen und, wer wollte, die
Ausstellung zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder besuchen. Dann ging's
mit dem Auto auf die Marienfeste, wo erst einmal ein gutes Picknick den
aufkommenden Appetit
bändigte.
Der Rundgang durch die Feste fiel
bei der
Hitze etwas schwer, war aber auf jeden Fall die Mühe wert. Der
Abschluss des Marienfestebesuchs fand im Biergarten der alten Wache
statt.
Am Abend haben wir das Weinfest im Bürgerspital-Hof
Pfaffenberg
genossen. Der Wein war bestens (und auch reichlich). Der Shuttlebus hat
uns gut hin und auch wieder zurück gebracht. Das das
Treffen
abschliessende Schlemmer-Frühstück am Sonntagmorgen
am Markt
wurde zwar von Regen begleitet, was aber dank riesiger Schirme nicht
wesentlich gestört hat.
Für
das wirklich gelungene Treffen gebührt den Organisatoren ein
herzliches Dankeschön.
Wie jedes
Mal sind wir auf das nächste Treffen gespannt, welches dann
Renate und Richard organisieren dürfen.
Schoonhoventreffen 2008
Apen / Emsland
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Zum
diesjährigen Schoonhoventreffen hatten Irmtraud und Aloys in
der ersten Augustwoche in
den hohen Norden eingeladen. 
Das Hotel
am Deich in Apen,
von Vetter Johannes liebevoll gehegt und gepflegt, bot eine
erstklassige Unterkunft und für das leibliche Wohl
war
bestens gesorgt. Zum gemeinsamen Frühstück fanden
sich auch
unsere Camper ein, die sich gleich vor dem Hotel niederlassen
konnten.
Nach dem Sektfrühschoppen am Camper ging's am
Freitagnachmittag gleich an die "Arbeit". Die Fahrt mit
der Draisine von Westerstede nach Ocholt und zurück mit
erstklassigem Picknick unterwegs (allerdings 
auch mit einer Regenschauer) hat viel Spaß gemacht.
Die
Brombeeren unterwegs haben wir dann doch hängen
lassen. Der
Rundgang durch Westerstede endete natürlich mit einer Einkehr,
die
allerdings unsere Geduld etwas auf die Probe stellte. Der Ausklang des
Tages mit vielen Erinnerungen fand beim Veltins im Hotel am Deich
statt.
Am zweiten Tag wurde vor dem Frühstück im kleineren
Kreis mit
einer Vogelbeobachtungsrunde gestartet
(na ja, aber Enten
zählen
ja auch zu den Vögeln). Der anschließende Besuch im
Moormuseum in
Elisabethfehn war sehr informativ und hatte unter anderem ein
Moortretbecken zu bieten, was viele von uns zu einem Gang durch den
Batz veranlasste, um "den Füßen ein besonderes,
sinnliches
Erlebnis zu gönnen". Der Buchweizenpfannkuchen als
Spezialität der dortigen Teestube fand weniger Anklang. Der
Nachmittag war einer Schiffstour auf dem Zwischenahner Meer gewidmet,
wo dankenswerterweise die Abfahrt unserwegen etwas verschoben wurde.
Auf dem Schiff konnten wir es ruhig angehen lassen und einfach
nur
Sonne, Luft und Aussicht geniessen. Im Strandcafe
anschließend haben
wir zwar länger auf die im Rahmen des Bad
Zwischenahner Jazzfestivals auftretende Pax New Orleans Street
Band aus Delfzijl warten müssen, aber im Biergarten
lässt es sich ja bekannterweise ganz gut warten. Das
Abendessen im
Hotel am Deich
war sehr gut, aber etwas zu üppig. Gottseidank
hatte die Bar im Camper etwas zur Verdauung zu bieten.
Am Abschlusstag stand ein Besuch in der zukünftigen
Gedenkstätte Esterwegen an (ehemaliges Konzentrations- und
Strafgefangenenlager). Die Führung durch das Gelände
und der
anschließende
Besuch im angegliederten Kloster waren sehr bewegend und
eindrucksvoll.
Das
überaus
gelungene Treffen war von Irmtraud bestens organisiert.
Hierfür ein herzliches Dankeschön.
Mal
sehen, wohin es uns das nächste Mal verschlägt. Es
gibt schon Gerüchte ....
Schoonhoventreffen 2007
Ratingen
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Das
Schoonhoventreffen 2007 fiel mit einer großen
Familienfeier zusammen, zu der Lucia und Dieter nach
Ratingen
eingeladen hatten.
Schoonhoventreffen
2006
Königswinter
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Ursula
und Theo bescherten uns in diesem Jahr mit einem Wochenende in
Königswinter. 
Das
Hotel Schönsitz in
Niederdollendorf war nicht nur Domizil sondern lud uns diverse Male in
seinen neuen Biergarten ein (Werbung: gut trinken, lecker essen,
schön sitzen).
Diese "Heimspiele" haben wir leidlich ausgenutzt.
Auch unsere Camper an der Rheinwiese mit Blick auf den Petersberg
hatten es nicht weit.
Am
Freitagnachmittag durften wir
nach längerer Eisdieleneinkehr auf den Spuren von Konrad
Adenauer
in Rhöndorf wandeln. Leider hatten wir dann doch zuviel Zeit
bei
Eis und Kaffee verbracht,
so dass das Adenauerhaus seine Pforten
bereits geschlossen hatte. Trost haben wir daraufhin bei einem (oder
zwei) Kölsch gefunden ("Lieber 5 vor 12 als
gar kein Gaffel
Kölsch"). Die Regionalbahn brachte uns nach Niederdollendorf
zurück. Rest siehe oben gemäß
Schönsitz Biergarten
Werbung. Am Samstag stand der gute alte Drachenfels (321m) auf dem
Programm.
Dieter und Richard ließen sich den Aufstieg zu
Fuß nicht nehmen, der Rest vertraute auf die Technik der
Drachenfelszahnradbahn. Oben hat uns der Drache die wahre Geschichte um
Siegfried erzählt, das Schulwissen ist halt nicht alles
:-) Nach der Erklimmung der Burgruine haben wir unsere Drachen
wieder eingefangen und Stärkung in Königswinter
gesucht. Der
zweite Programmpunkt,
eine Schiffsrundfahrt Bonn und zurück,
endete leider trotz gegenteiliger Zusage in der alten Bundeshauptstadt
wegen "Rhein in Flammen". Somit kamen wir noch in den Genuss einer
Untergrund-Odyssee, die aber doch noch glücklicherweise (wo
sonst?) im Biergarten endete (siehe oben). Den Abschluss des
diesjährigen Treffens brachte ein
Rheinwiesen-Mitternachts-Sit-In
bei Kerzenlicht, Bees und anderen Köstlichkeiten. Wie immer
war es
ein zwar anstrengendes, aber wunderbares Wochenende. Ein
Dankeschön an die Organisatoren. Derzeit scheint es noch nicht
ganz klar, ob das nächstjährige Treffen mit einem
Familienfest zusammen fallen wird. Schau'n mer mal.
Schoonhoventreffen 2005
Wernigerode
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In
diesem Jahr hatten Renate und Richard den Harz als Ziel auserkoren. Man
traf sich in Wernigerode. Im alten Fachwerkhaus der
Pension "Am
Zillierbach" im Ortsteil Nöscherode fanden wir eine
schöne
Unterkunft und auch die Camper waren ortsnah an der "Alten
Mühle"
untergebracht.
Nachdem
die 4 Hassumer erst in der
Geisterstunde ankamen, musste man sich in die Pension schleichen,
was
bei den 100 Jahre alten knarrenden Treppenstufen nicht so ganz einfach
war.
Am ersten Tag haben wir dann nach gemütlichem
Frühstück
das Städtchen genossen, einem gestressten frischen Brautpaar
nach
gelungener Sägerei applaudiert und uns natürlich auch
so
manches lokale Hasseröder schmecken lassen. Nach der
obligatorischen Turmbesteigung mit grandioser Aussicht ließ
sich
das Mittagessen dann bei der anschließenden
Schlossbergersteigung
gut verdauen, sodass der Kuchen im Schlossbiergarten schon wieder
schmeckte
.
Abgerundet wurde der Tag mit
einem Kegelabend (auch schon obligatorisch, aber für die
Nicht-Kegler mit einem Muskelkater am nächsten Tag verbunden).
Für
Niederrheiner gibt es bekanntlich kein schlechtes Wetter, damit stand
trotz des drohenden dunklen und weinenden Himmels der
Brockenfahrt mit
der Schmalspur-Dampflok nichts im Wege. Unterwegs in Schierke
konnte
natürlich der Lokaltermin mit hochprozentigem Schierker
Feuerstein
nicht versäumt werden. Oben angekommen
konnte man sich Wind und Nebel um die Ohren wehen lassen (bei
durchschnittlich 306 Nebeltagen im Jahr kein Wunder). Unsere
besseren
Hälften gaben beim Schaureiten im Brockenhaus
Spitzenhexen ab,
aber auch sonst war das Haus sehenswert. Kurz vor der
Rückfahrt
zeigte sich auch der Himmel gnädig und gab den Blick
auf
Wernigerode mitsamt Schloss frei. Beim Rückweg teilten sich an
der
Station "Drei Annen Hohe" die Geister. Die eine Hälfte
wählte
den bequemen weiteren Rückweg mit der Harzer Schmalspurbahn,
die
andere nahm per Pedes die "Abkürzung" an der
Zillierbachtalsperre
vorbei und erreichte die Unterkunft trotz fehlender
Einkehrmöglichkeiten etwas später als hochgerechnet.
Die
beiden gemeinsamen Tage
ließen wir mit einem Essen im Hotel Mühlental
ausklingen,
wobei der Wirt nach den Stoiberaussprüchen jedes Wort auf die
Goldwaage legte, und wo Irmtraud und Aloys uns das Lügen
beizubringen versuchten.
Ohne
unsere Ratinger ging es dann
am Sonntag noch in die Tropfsteinhöhle
(Baumannshöhle,
Rübeland), die unterirdische Traumwelt war beeindruckend.
Trotz
des nicht immer optimalen
Wetters war das Schoonhoven-Treffen auch dieses Mal ein voller
Erfolg und hat bei allen ein positives Echo gefunden. Die
Organisation des nächsten Treffens wurde vertrauensvoll in die
Hände von Ursula und Theo gelegt.
Bis zum
nächsten Mal !
Schoonhoventreffen 2004
Feistenau
/ Hochfilzen
...nach oben...
Dieses
fiel mit einem
größeren Ereignis zusammen, zu dem Renate am ersten
Juliwochenende 2004 ins Bauernhaus des WSV Olching in
Feistenau /
Hochfilzen eingeladen hatte.
Schoonhoventreffen 2003
Schalkenmehren
- Vulkaneifel
...nach oben...
Trotz
einiger anderer Familienfeste
im laufenden Jahr fand vom 3. - 6.Juli 2003 das traditionelle
Schoonhoven-Geschwistertreffen statt. Dieses Mal im Land der Maare -
der Vulkaneifel -, genauer gesagt in Schalkenmehren. Ausgesucht und
bestens organisiert von Lucia und Dieter, wofür wir herzlich
danken. Die Unterkunft im "Haus am Maar" war dem Preis angemessen gut,
die Gegebenheiten rund um das finale Abschiedsessen im Hotel hat nicht
unbedingt alle begeistert.
Am
Donnerstag reichte es noch zu
einer abendlichen Umrundung des Schalkenmehrer Maars, was für
den
passenden Appetit und Durst sorgte. Nachdem wir unsere Camper, Irmtraud
und Aloys, zu später Stunde in Empfang genommen hatten,
reichte es
noch zum "Absacken" in der Maarschänke.
Am 2.
Tag stand die Besichtigung
der Glockengießerei in Brockscheid auf dem Programm, wobei
Brockscheid noch erst zu erwandern war. Die Führung war ein
voller
Erfolg, wir waren alle erstaunt, wie viel Handarbeit hinter dem
Gießen einer Glocke steckt. Nachdem der Busfahrplan
für den
Rückweg nicht zuverlässig erschien, mussten wieder
Schusters
Rappen herhalten, was dann doch einiges Gemeckere zur Folge hatte. Das
war nach entsprechender Erholung im Hotel oder bei Kuchen und Irmtrauds
(etwas verspätetem) Geburtstagssekt auf dem Campingplatz bald
wieder vergessen. Nach der abendlichen Völlerei in der
Maarschänke wurde der Tag mit einer Verdauungsrunde ums Maar
beendet.
Am
Samstag wurde das nächste
Maar (das Totenmaar) in Angriff genommen. Über
Mäuseberg und
Donkeaussichtsturm erreichten wir nach Besichtigung der Kapelle unseren
Picknickplatz am Klatschmohnfeld, wo alles zum Schlemmen hergerichtet
wurde. Das Picknick lies nichts zu wünschen übrig.
Mit Mumm
(Happy Birthday Renate), Bier und Santa Lucia (argentinischer Rotwein)
gestärkt, konnten wir uns wieder auf den Heimweg machen. Aloys
wartete vor dem Camper mit gefüllter Kaffekanne, Kuchen durfte
auch nicht fehlen. Richard konnte es nicht lassen, als einziger Gast
des lokalen Freibads die Temperatur des Maars zu testen.
Am Abend
stand Kegeln auf dem
Programm, wo sich die Profis doch die eine oder andere
Schwäche
erlaubten. Es gab viel Spaß, die Lautstärke
hätte auf
eine doppelt so große Mannschaft schließen lassen.
Auch
wenn das abschließende Essen im Hotel nicht das Gelbe vom Ei
war
(siehe oben), so waren doch alle von den Tagen in der Vulkaneifel
begeistert. Einziger Hinweis: vielleicht den einen oder anderen
Kilometer weniger.
Am
Sonntag nach dem
Frühstück ging es in die verschiedenen
Himmelrichtungen
zurück nach Hause. Die Planung für 2004 liegt bei
Renate und
Richard. Wo wir wohl landen werden ?
Schoonhoventreffen 2002
Rothenburg o.d.Tauber
...nach oben...
Den
Termin für das
diesjährige Geschwistertreffen gab der 100. Geburtstag von
Vater
Matthes vor. Somit trafen wir uns am Wochenende nach dem 15.August 2002
in Rothenburg o.d.T., was Irmtraud und Aloys als Ziel auserkoren
hatten.
Leider
konnte unsere Jüngste
aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, die lieben
Genesungswünsche auf der üblichen Ansichtskarte
wurden per
Boten überbracht.
Die
Unterkunft im 900 Jahre alten
Gästehaus Raidel war nicht 4-Sterne-mässig, aber
zentral
gelegen. Die Wohnmobiler waren nach Zwangsumzug zwar nicht mehr ganz so
zentral, aber immer noch in Radlentfernung.
Der
versprochene
Begrüßungstrunk konnte bei strahlendem Sonnenschein
serviert
werden, die "Schneeballen" fanden nicht uneingeschränkt
Zustimmung.
Die sehr schöne, gut
erhaltene Stadt fand überall Anklang, reihenweise Touris (so
wie
wir), wobei man als Nicht-Japaner schon fast auffällt. Leider
haben die Touristen - wie an solchen Plätzen üblich -
auch
die Preise etwas verdorben. Aber man ist ja nicht alle Tage in
Rothenburg.
Weihnachtstimmung
beim Besuch der
Käthe Wohlfahrt gab's nur begrenzt, Ursel hat jedoch endlich
ihren
passenden Vogel gefunden. Der Besuch des Rathausturmes war den "harten"
Schoonhoven's vorbehalten, für alle wäre oben auch
kein Platz
gewesen. Nach der Einkehr beim Reichsküchenmeister ein wenig
Kulturgenuss in der Jakobskirche (Riemenschneider's Heilig Blut Altar),
dann die Runde über den Wehrgang und Erfrischungspause. Nach
der
Stärkung im Roten Hahn durften wir dem Nachtwächter
auf
seiner Runde folgen, der die historischen Begebenheiten mit einigen
Randgeschichtchen würzte. "Zur Höll" bot
gemütliche
Umgebung (sieh an ..) und dazu den wohlverdienten Schlaftrunk.
Am
Samstag haben die NRW'ler noch
eine Brauereibesichtigung vorgenommen, wobei sie Olchinger
Unterstützung sehr vermisst haben. Trotz der sich nach solchen
Aktivitäten üblicherweise einstellenden
Müdigkeit wurde
das Treffen mit einem Kegelabend abgerundet, der dem Vernehmen nach vom
Kampf mit der Bahn bestimmt war.
Alles in
allem ein gelungenes Wochenende. Dank an die Organisatoren Irmtraud und
Aloys.
Die
Vorschläge und die Planung für das Jahr 2003
liegen bei Lucia und Dieter. Man darf gespannt sein.
Schoonhoventreffen 2001
Goch-Kessel
...nach oben...
Wegen
diverser gemeinsamer Termine
wurde das Schoonhoventreffen 2001 zusammengelegt mit dem
Cousinentreffen mütterlicherseits
(“Paulstreffen“,
10.3.2001 in Goch-Kessel).
Schoonhoventreffen 2000
Bad
Kreuznach
...nach oben...
Das 2.
Schoonhoventreffen fand
dieses Mal an der Nahe statt. Nachdem der Termin mit dem ersten
Wochenende im September 2000 schon frühzeitig festgelegt
worden
war, hat Ursel (unsere "Große") die Detailplanung
übernommen, wofür wir uns alle recht herzlich
bedanken.
Beim
Eintreffen am Freitagabend
waren die Olchinger natürlich wieder die Letzten, trafen aber
gerade noch rechtzeitig vor dem Schliessen der Küche in den
Bacchusstuben in Bad Kreuznach ein. Nachdem das Restaurant im Laufe des
Abends dann ganz in Schoonhoven-Hand überging, war die
Fürsorge der Bedienung schon fast etwas lästig
(wollte
natürlich auch nach Hause).
Da das
Wetter nicht ganz so
einladend war, wie wir es eigentlich verdient gehabt hätten,
haben
wir am nächsten Tag auf das Radl verzichtet und uns auf unsere
Füße und auf Bus und Taxi verlassen. Auf dem
Fußweg
nach Bad Münster durfte die hochverdiente Rast mit
Federweissem
und Zwiebelkuchen nicht fehlen. Teehaus und Burg Kranzburg hoch
über der Nahe waren leider fest in der Hand der Deutschen
Bank, so
daß wir bis auf den Genuß der Aussicht leer
ausgingen.
Am Abend
war Weinprobe auf Gut
Neuhof am Mönchsberg angesagt. Der Versuch, mit dem Bus nach
Winzenheim zu kommen, hat uns gezeigt, daß es nicht nur
darauf
ankommt, den richtigen Bus auszusuchen und rechtzeitig dazusein,
sondern daß man auch an der richtigen Haltestelle stehen
muß. Sonst sieht man den Bus nur aus der Ferne. Somit musste
dann
doch das Taxi herhalten. Der Empfang bei Wolfahrt's war herzlich. Wir
hatten alle den Eindruck, daß sich unsere ehemalige Nachbarin
und
unsere damaliges "Kindermädchen" Hedwig sehr über
unseren
Besuch gefreut hat. Wigbert hat uns in die jahrhundertalte Geschichte
des Guts eingeführt und uns bei der Hofführung ein
wenig von
den Geheimnissen der Weinerzeugung erzählt. Die
anschließende Weinprobe im Gewölbekeller aus dem
15ten
Jahrhundert war Spitze, Verpflegung und vor allen Dingen die Weine
waren hervorragend (R+R's Favorit:
Weißburgunder,1999,trocken).
Bei den Erklärungen der einzelnen Weine konnte man das Wissen
des
jungen Weinbauers bewundern und seine Liebe zu seinem Beruf erkennen.
Von dem Abend waren alle begeistert, einschliesslich der Seniorchefin
Hedwig von Gut Neuhof. Am Sonntag haben wir uns von der Pension Wange
verabschiedet (die wirtschaftliche Situation der Gastronomie nach
Weggang der Amerikaner und Rückgang des Kurbetriebs wurde
erschöpfend beklagt). Dann wurde nochmals etwas für
die
Gesundheit getan und die Salinen genossen. Auf der Suche nach den
berühmten Brückenhäusern sind wir zwar
fündig
geworden, gastronomisch gesehen waren sie aber unbedeutend, da
geschlossen. Da musste der Mühlenwirt herhalten, der uns durch
die
Wartezeit ziemlich auf die Folter spannte, uns dann aber durch eine
sehr gute Küche entschädigt hat. Der
Verdauungsspaziergang
zum Campingplatz, wo das Elbers'sche Wohnmobil stand, war richtiggehend
notwendig.
Von der
Verabschiedung ist
festzuhalten, dass sich Aloys (auch im Namen seiner Gemahlin)
freiwillig bereit erklärte, das nächste
Schoonhoventreffen zu
organisieren. Der Termin ist allerdings noch festzulegen, da sich 2001
die Festivitäten etwas häufen.
Schoonhoventreffen 1999
Konz
...nach oben...
Lange
war's geplant, am letzten
Wochenende im September 1999 wurde es wahr: Das erste
Schoonhoventreffen. Die vier Ableger von Matthes und Käthe
Schoonhoven wollten sich einmal im Jahr treffen, ohne dass einer von
ihnen ein Heimspiel hat.
Die
Ableger und ihr Anhang, das sind:
-
Ursel und Theo
-
Lucia und Dieter
-
Irmtraud und Aloys
-
Richard und Renate
Renate
und Richard hatte es mit der
Planung getroffen. Nachdem man sich auf das die Konzer Ecke geeinigt
hatte (gelandet sind wir dann letztendlich beim Fritz in Wasserliesch),
ging's an die Detailplanung.
Mit dem
Radl (manche auch mit der
Fietz) an der Sauer entlang nach Echternach zur Grabstelle des Hl.
Willibrord, des Patrons der Heimatpfarrei in Hassum. Trotz einiger
Steigungen und trotz fehlender
Abkürzungsmöglichkeiten war
die Stimmung bestens, nachdem die Bayern auch noch ihr Bundesligaspiel
gewonnen hatte, sogar ausgezeichnet. Beim abschliessenden Kegelabend
waren natürlich die Profis aus Hassum nicht zu schlagen.
Der
zweite Tag zeichnete sich nach
dem Besuch des Grabes vom hl. Matthes im wesentlichen durch die Suche
nach einer Besenwirtschaft aus. Nachdem wir uns aber für eine
Route an der Mosel entlang Richtung Trier entschieden hatten, war das
eine Fehlanzeige. Dieses, der einsetzende Nieselregen und die
Überschätzung der Streckenlänge
führte zu einer
rapide abfallenden Begeisterung. So mancher war froh, das Elbersche
Wohnzimmer auf Rädern auf dem Campingplatz bei Konz
wiederzusehen,
wo es dann einen Abschiedstrunk gab.
Mit
halber Mannschaft ging es am
nächsten Tag noch an der Saar entlang Richtung Saarburg, wobei
man
den anderen anschliessend von der Tour, vom Städtchen Saarburg
und
vom Federweissen mit Zwiebelkuchen vorschwärmen konnte.
Von allen
wurde das Treffen als
Erfolg gesehen, Verbesserungsmöglichkeiten gibt es
natürlich
immer. Somit freuen sich alle auf das nächste Treffen im
September
2000 in Bad Kreuznach.
(Letzte Aktualisierung:
4.7.2011)
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