Schoonhoventreffen 1999
Schoonhoventreffen 2000
Schoonhoventreffen 2001
Schoonhoventreffen 2002
Schoonhoventreffen 2003
Schoonhoventreffen 2004
Schoonhoventreffen 2005
Schoonhoventreffen 2006
Schoonhoventreffen 2007
Schoonhoventreffen 2008
Schoonhoventreffen 2009
Schoonhoventreffen 2010
Schoonhoventreffen 2011
2011
Schoonhoventreffen 2013
Schoonhoventreffen_2014

Schoonhoven-Geschwistertreffen 2014

Wappen

Lüneburger Heide

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2014 war alles ein wenig anders. Ziel und Unterkunft waren vorab bekannt, es mangelte aber nicht an Überraschungen.Schäferhaus Das Schäferhaus auf Hof Limbeck in der Lüneburger Heide stand uns für unser Treffen zur Verfügung. Die Organisatoren Renate und Richard hatten im Sommer eine Vortour gemacht, zur Blütezeit der Heide fand dann das Treffen statt. Alle waren vom Ambiente des mehr als 200 Jahre alten Hauses begeistert. Auch unsere Camper fanden ein Plätzchen gleich am Haus.
Die Hausarbeiten im Schäferhaus und drum herum fanden viele helfende Hände.

Das Treffen startete mit einem Sekt-Picknick vor der Remise, da wir noch nicht ins Haus konnten.  Unser Hausherr hielt uns einen umfassenden Vortrag über die Historie des Hof Limbeck. Nach Auspacken und Verteilung in den diversen Zimmern des Schäferhauses stand eine Radltour zum Schäferhof in Neuenkirchen an. Dort konnten wir den Eintrieb der Heidschnucken live erleben und im Hofladen einkaufen.  Nach der Einkehr im Neuenkirchener Hof (Biergarten) war die Rückfahrt im Dunkeln wegen Blendung durch entgegenkommende PKW etwas problematisch.

Am Sonntag durfte Semmelholer Richard Aloys E-Bike testen. Gestärkt mit einem ausgiebigen Frühstück ging es aufOsterheide Radltour zur Osterheide, die durch eine kleine Regenpause unterbrochen wurde. Nach Einkehr im Schäferhof war eine Rundtour durch die Osterheide mit Abstecher zum Sylvestersee geboten. Wieder daheim, schmeckten im Garten der Apfelkuchen und später  die guten Sachen vom Grill hervorragend. Beim abendlichen Kniffel  löste sich die Aufregung über  eine "verlegte oder verlorene" Gürteltasche nach langem Suchen in Luft auf.

In der Lüneburger Heide darf eine Kutschfahrt nicht fehlen.  Zwei Kaltblüter des Kutschunternehmens brachten uns in einer mit vielen Anekdoten der Kutscherin ausgeschmückten sonnigen Fahrt von Oberhaverbeck  nach Wilsede, wo einKutschfahrt Spaziergang zum Totengrund einen tollen Ausblick auf die typische Heidelandschaft bot. Nach der Rückkehr wurde der
größte Hunger und Durst in Oberhaverbeck gestillt. Dann teilte sich die Truppe auf zum Ausruhen und zum Spaziergang durch das Pietzmoor. Der Abschluss des Tages brachte das Bratkartoffelfest im Schroershof in Neuenkirchen, was vom Heidegeist und einem tollen Duo der Chorschwestern gekrönt wurde. Wieder im Schäferhaus angekommen wurden mit "Anno Domini" Erinnerungen ausgetauscht.

Nach dem Frühstück am nächsten Tag wurde der offizielle Teil beendet und die Organisation für 2015 außerplanmäßig (wegen anderer anstehender Feierlichkeiten) an Irmtraud und Aloys übergeben. Es war wie immer ein gelungenes Treffen, welches die Ratinger und die Olchinger noch ein paar Tage verlängerten.


Schoonhoventreffen 2013

Wappen

Mühlheim an der Ruhr

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Ziel für das diesjährige Schoonhoven-Geschwistertreffen im August war die Ruhr (mit dem Motto "Komm zur Ruh(e)r!"  Das mit der Ruhe hat nicht ganz so geklappt. Lucia und Dieter hatten ein super Programm entworfen, was aufgrund von unfallbedingtem Stau auf der A40 gleich zu Beginn etwas angepasst werden musste. Flexibel wurde das im MüGa Park (entstanden nach derPicknick Landesgartenschau 1992) bereits aufgebaute Picknick an den Camper Stellplatz verlegt, es war super
lecker.  Die anschließende Ruhepause  in unserem zentralen Mühlheimer Hotel fiel etwas kurz aus, aber der Biergarten bei Franky's am Wasserbahnhof lockte. Ein teilweise auch von oben etwas feuchter Besuch beim Uerigen (Treff mit gleichnamigem Düsseldorfer Altbier) in der Mühlheimer Innenstadt rundete den Tag ab.
Am zweiten Tag  wurden nach ausgiebigem Frühstück die Leihräder besorgt und zu einem schnellen Frühschoppen bei den Campern geradelt. Auf dem Ruhrradweg ging's nach Kettwig, wo Eis und Stadtbummel warteten. Der Rückweg an der Ruhr entlang führte wieder bei Franky's vorbei, wo uns die Kellnerin schon als Stammkunden begrüßte. Die Schoonhovens brachten die Leihräder zurück, bevor man sich nach kurzer Pause auf der Oldie Night auf der Freilichtbühne in die Menge stürzte. Die große Herausforderung bestand im unfallfreien Holen von Getränken und Leckereien. Nach 2 Stunden hatten alle die Ohren voller Ohrwürmer und Sehnsucht nach dem Uerigen (siehe oben). Auch wenn das Essen weniger Sterne verdiente, das Alt schmeckte.Obscura
Nach Abschiedsfrühstück im Hotel traf man sich im MüGa Park, um diesen Programmpunkt mit dem Höhepunkt, dem Besuch der Camera Obscura  inklusive Führung nachzuholen ("Größte begehbare Kamera der Welt", lohnenswert). Den Abschluss machte ein Essen im "Jedermann", was mit einigen Wespen zu teilen war. Für das bestens organisierte Treffen  gebühren den Organisatoren ein Lob und ein herzliches Dankeschön. Die Truppe verstreute sich mit dem Vorsatz, im nächsten Jahr trotz diverser anderer  Ereignisse einen Termin für ein
nächstes Treffen zu finden. Der Organisationsstab liegt dann bei Renate und Richard. 


Schoonhoventreffen 2012

Wappen

Giethoorn

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Premiere dieses Jahr: Irmtraud und Aloys hatten im August zum Schoonhoven-Geschwistertreffen ins AuslandGrachten eingeladen, und zwar nach Giethoorn, dem holländischen Venedig. 
Wie fast immer traf man sich zur Begrüßung um die Mittagszeit am Camper. Am Nachmittag stand nach dem traditionellen "Kibbeling"-Imbiss eine Grachtenrundfahrt an, die sehr informativ und unterhaltsam war. Nach einem Besuch in der Pottenbakkerij und einem Kaffee auf der Promenade wurde in unserer Unterkunft "De Waterlelie" eingecheckt. Petrus meinte es gut mit uns und schenkte uns einen schönen Sommerabend, den wir bei Gegrilltem und anderen Köstlichkeiten am Camper genießen durften. Die Wespen rächten sich an unserem Wespenjäger, ließen uns aber sonst in Ruhe. Der Wackelturmwettkampf um die "Strafarbeiten" (zeitweise mit Taschenlampenbeleuchtung) störte ab und zu die Campingplatzruhe, aber die Campingnachbarn hatten volles Verständnis.Corso
Am Samstag stand der Blumenkorso in Vollenhove auf dem Programm. Die Fietsentour dorthin mit Picknick unterwegs wurde etwas feuchter. Besonders Aloys war der Leidtragende, der für seine gute Tat, zurück zu radeln und den vergessenen Kümmerling noch zu holen, mit einer Dusche in einer ausgewachsenen holländischen Regenschauer bestraft wurde. Auch der prächtige Blumenkorso ging nicht ganz trocken über die Bühne, was aber dank der sommerlichen Temperaturen der Stimmung nicht schadete. Wieder in Giethoorn zurück gab's zur Belohnung für die Fietsereij Koffie met Appelgebak am Hotel. Parade
Der Abschlussabend startete mit einem Fischessen im "Achterhuus". Nach Eintritt der Dunkelheit konnten wir die Parade der 28 toll geschmückten Boote auf den Grachten verfolgen, wobei unser Favorit für den Publikumspreis eindeutig das Boot "100 Jaar Hollywood" war.
Die Verabschiedung nach dem Frühstück am Sonntag war etwas regengeschädigt, die Heimwege ebenso. Den Organisatoren Irmtraud und Aloys danken wir für ein schönes und farbenprächtiges Geschwistertreffen. Schau'n mer mal, was Lucia und Dieter für das nächste Jahr einfällt.

Schoonhoventreffen 2011

Wappen

Xanten

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In Xanten am Niederrhein fand das diesjährige Schoonhoven-Geschwistertreffen auf den Spuren der Römer stattKlompen. Unserer elterlichen Tradition verbunden hatte Ursula zum Start einen Klompengang arrangiert. Unser Klompenführer musste wegen der Fehlplanung im Touristenbüro kurzfristig seine Fensterputzaktivitäten unterbrechen, konnte aber mit seinen ansprechenden Erklärungen zum Stadtrundgang und mit seiner Interpretation zur Nibelungensage unsere wegen der Warterei langen Gesichter schnell aufhellen. Danach im Stadtpark Kaffee und Kuchen aus Ratingen, uns ging's nicht schlecht.

Nach der notwendigen Erholungspause im Gästehaus, bzw. im Camper, wurde der Dom besichtigt, der Marktplatz in Gotisches Haus
Augenschein genommen und das Gotische Haus als Einkehr auserkoren. Unsere "Große" war nicht ganz topfit, konnte aber später bei der Stehrümchenparty im Hotel tolle "Gewinne" einstreichen.

Am zweiten Tag stand Bewegung auf dem Programm. Nach dem guten Frühstück startete eine 
Radltour an Süd- und Nordsee vorbei und am Rhein entlang. Das Picknick mit Sicht auf den Rhein war vom Feinsten, so dass wir Mühe hatten, danach wieder in Schwung zu kommen. Das Ziel "Bauerncafe" in Reeserschanz wurde spielend erreicht und der Kaffee genossen. Leider konnten die Dom via SüdseeTandemfahrer die Rückfahrt nicht mitmachen, da sich nach dem Luftpumpen das Ventil vom Schlauch löste. Der Rest der Truppe machte sich auf den Heimweg nach Xanten, wobei unsere Große eine Begrenzung übersah und stürzte. Gott sei Dank war der Schock größer als die Blessuren. Die Tandemfahrer durften sich auf der anderen Rheinseite auf der Reeser Rheinpromenade für einige Stunden vergnügen bevor dankenswerterweise der Abholservice sie wieder nach Xanten brachte.

Beim "Einstein" in der Xantener City konnten wir an einem lauschigen Abend im Restaurantgarten das Treffen ausklingen lassen, wobei ein Absacker im Gästehaus natürlich nicht fehlen durfte.

Am Sonntag haben wir uns dann wieder in alle Winde verstreut und die Heimwege angetreten. Den Organisatoren Ursula und Theo ein herzliches Dankeschön, ein wunderschönes Wochenende war vorbei. Für das nächste Jahr wurde der Orga-Stab symbolisch an Irmtraud und Aloys weitergegeben.


Schoonhoventreffen 2010

Wappen

Limburg

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Das Schoonhoven-Geschwistertreffen 2010 hat uns nach Hessen verschlagen. Renate und Richard hatten das alte Städtchen Limburg an der Lahn als Treffpunkt auserkoren. Leider hatte sich Renate beim Vorbesuch den Ringfinger gebrochen, die Schiene erwies sich aber wegen der von allen Seiten angebotenen Hilfe nur als kleines Handicap.

Limburger Dom
Das Gästehaus lag strategisch günstig am Eingang zur Altstadt, die auch vom Campingplatz gut erreichbar war.
Ein kulinarischer Stadtrundgang mit einer Miniverköstigung im Schokoladenhaus machte den Anfang, wobei
sich der geschmackliche und wissensmäßige Horizont zur Schokolade gut erweitern ließ. Mit  Schwarzbier und  Edelsäcker (Limburger Spezialität, die etwas schwer im Magen liegt) konnte die kulinarische Seite abgerundet werden. Der Höhepunkt des Stadtrundgangs war neben den vielen malerischen Fachwerkhäusern natürlich der Limburger Dom mit seinen sieben Türmen. Der Abend im Schwarzen Adler gehörte den Erinnerungen, unterstützt vom Spiel "Anno Domini" mit Ereignissen aus dem Umfeld unserer Eltern. 
Leider stelle sich heraus, dass alle Verweise auf Fahrradverleiher veraltet waren und sich keine Radl leihen ließen. SomitBurg Runkel mussten wir uns am nächten Tag aufteilen.  Die Radler (inklusive Tandemler) durfeten den Lahnradweg lahnaufwärts nach Runkel radeln. Der Besuch der dortigen Burganlage wurde geopfert, um rechtzeitigen zum exklusiven Picknick auf dem  Campingplatz  zurück zu sein. Während die Nichtradler sich bei Supersonnenschein mit dem Schiff auf den Weg nach Balduinstein machten, kam die Lahntalradler nach einem Superendspurt zwar mit hängender Zunge aber gerade noch rechtzeitig in Balduinstein an, um die erholsame Rückfahrt mit dem Schiff genießen zu können (Planungsanfängerfehler :-)  Aus gegebenem Anlass sind von dieser Fahrt  der Begriff  "Absoluter Dummschwätzer" und die etwas zweideutige Frage "Ham wir se noch alle ?"  in Erinnerung geblieben. Alte Lahnbrücke
Der Abend klang nach Biergartenbesuch und einer Einkehr im Herzen der Altstadt bei einer nächtlichen  
Becherovka-Probe auf der Parkbank mit Blick auf die alte Lahnbrücke aus.

Beim sonntäglichen Abschied auf dem Campingplatz wurden mit Dank an die Organisatoren (aber auch an Petrus) nicht gespart. Die Planung für 2011 wurde vertrauensvoll in die Hände von Ursula und Theo gelegt getreu dem Spruch "Nach dem Schoonhoven-Geschwister-Treffen ist vor dem Schoonhoven-Geschwister- Treffen".


Schoonhoventreffen 2009

Wappen

Würzburg

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Ende Juli fand das Schoonhoventreffen 2009 in Würzburg im hohen Norden des Freistaats Bayern statt, organisiert und bestens vorbereitet von Lucia und Dieter. Würzburgansicht

Unsere Unterkunft im Hotel Strauss war gut, zugunsten einer zentralen Lage war allerdings eine gewisse nächtliche Unruhe in Kauf zu nehmen.
Nach der Begrüßung stand ein Spaziergang am Main entlang zur Alten Brücke auf dem Programm, woran sich ein Bummel durch die Altstadt anschloss.  Nach der abendlichen Einkehr hatten wir noch Gelegenheit, dem Meister Riemenschneider zuzuhören, der sich über Begebenheiten aus seiner Zeit ausließ.  Das Highlight des ersten Tages war die Stehrümchenparty im Restaurant des Hotels, die viel Spaß gemacht hat. Gute Idee. Am Samstagmorgen durften wir uns zum 4-Sterne-Frühstück bei den Campern am Mainufer einfinden. Frisch gestärkt konnten wir die Führung durch die Residenz angehen und, wer wollte, die Ausstellung zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder besuchen. Dann ging's mit dem Auto auf die Marienfeste, wo erst einmal ein gutes Picknick den aufkommenden AppetitMarienfeste

bändigte.  Der Rundgang durch die Feste fiel bei der Hitze etwas schwer, war aber auf jeden Fall die Mühe wert. Der Abschluss des Marienfestebesuchs fand im Biergarten der alten Wache statt.  
Am Abend haben wir das Weinfest im Bürgerspital-Hof Pfaffenberg genossen. Der Wein war bestens (und auch reichlich). Der Shuttlebus hat uns gut hin und auch wieder zurück gebracht.  Das das Treffen abschliessende Schlemmer-Frühstück am Sonntagmorgen am Markt wurde zwar von Regen begleitet, was aber dank riesiger Schirme nicht wesentlich gestört hat.

Für das wirklich gelungene Treffen gebührt den Organisatoren ein herzliches Dankeschön.

Wie jedes Mal sind wir auf das nächste Treffen gespannt, welches dann Renate und Richard organisieren dürfen.

Schoonhoventreffen 2008

Wappen

Apen / Emsland

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Zum diesjährigen Schoonhoventreffen hatten Irmtraud und Aloys in der ersten Augustwoche in den hohen Norden eingeladen. Hotel am Deich

Das Hotel am Deich in Apen, von Vetter Johannes liebevoll gehegt und gepflegt, bot eine erstklassige Unterkunft und  für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Zum gemeinsamen Frühstück fanden sich auch unsere Camper ein, die sich gleich vor dem Hotel niederlassen konnten. 
Nach dem Sektfrühschoppen am Camper ging's am Freitagnachmittag gleich an die "Arbeit". Die Fahrt mit 
der Draisine von Westerstede nach Ocholt und zurück mit erstklassigem Picknick unterwegs (allerdings Draisinenfahrt
auch mit einer Regenschauer) hat viel Spaß gemacht.  Die Brombeeren unterwegs haben wir dann doch hängen lassen.  Der Rundgang durch Westerstede endete natürlich mit einer Einkehr, die allerdings unsere Geduld etwas auf die Probe stellte. Der Ausklang des Tages mit vielen Erinnerungen fand beim Veltins im Hotel am Deich statt.
Am zweiten Tag wurde vor dem Frühstück im kleineren Kreis mit einer Vogelbeobachtungsrunde gestartet
(na ja, aber Enten zählen ja auch zu den Vögeln). Der anschließende Besuch im Moormuseum in Elisabethfehn war sehr informativ und hatte unter anderem ein Moortretbecken zu bieten, was viele von uns zu einem Gang durch den Batz veranlasste, um "den Füßen ein besonderes, sinnliches Erlebnis zu gönnen". Der Buchweizenpfannkuchen als Spezialität der dortigen Teestube fand weniger Anklang. Der Nachmittag war einer Schiffstour auf dem Zwischenahner Meer gewidmet, wo dankenswerterweise die Abfahrt unserwegen etwas verschoben wurde. Auf dem Schiff konnten wir es ruhig angehen lassen und einfach nur Sonne, Luft und Aussicht geniessen. Im Strandcafe anschließend haben wir zwar länger auf die im Rahmen Pax New Orleans Street Banddes Bad Zwischenahner Jazzfestivals auftretende Pax New Orleans Street Band aus Delfzijl warten müssen, aber im Biergarten lässt es sich ja bekannterweise ganz gut warten. Das Abendessen im Hotel am Deich
war sehr gut, aber etwas zu üppig. Gottseidank hatte  die Bar im Camper etwas zur Verdauung zu bieten.
Am Abschlusstag stand ein Besuch in der zukünftigen Gedenkstätte Esterwegen an (ehemaliges Konzentrations- und Strafgefangenenlager). Die Führung durch das Gelände und der anschließende
Besuch im angegliederten Kloster waren sehr bewegend und eindrucksvoll. 

Das überaus gelungene Treffen war von Irmtraud bestens organisiert. Hierfür ein herzliches Dankeschön.

Mal sehen, wohin es uns das nächste Mal verschlägt. Es gibt schon Gerüchte ....

Schoonhoventreffen 2007

Wappen

Ratingen

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Das Schoonhoventreffen 2007 fiel mit einer großen Familienfeier  zusammen, zu der Lucia und Dieter nach Ratingen
eingeladen hatten. 

Schoonhoventreffen 2006

Wappen

Königswinter

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Ursula und Theo bescherten uns in diesem Jahr mit einem Wochenende in Königswinter. Schoensitz

Das Hotel Schönsitz in Niederdollendorf war nicht nur Domizil sondern lud uns diverse Male in seinen neuen Biergarten ein (Werbung: gut trinken, lecker essen, schön sitzen).
Diese "Heimspiele" haben wir leidlich ausgenutzt. Auch unsere Camper an der Rheinwiese mit Blick auf den Petersberg hatten es nicht weit. 

Am Freitagnachmittag durften wir nach längerer Eisdieleneinkehr auf den Spuren von Konrad Adenauer in Rhöndorf wandeln. Leider hatten wir dann doch zuviel Zeit bei Eis und Kaffee Camperverbracht, so dass das Adenauerhaus seine Pforten bereits geschlossen hatte. Trost haben wir daraufhin bei einem (oder zwei) Kölsch gefunden ("Lieber 5 vor 12 als
gar kein Gaffel Kölsch"). Die Regionalbahn brachte uns nach Niederdollendorf zurück. Rest siehe oben gemäß Schönsitz Biergarten Werbung. Am Samstag stand der gute alte Drachenfels (321m) auf dem Programm.  
Dieter und Richard ließen sich den Aufstieg zu Fuß nicht nehmen, der Rest vertraute auf die Technik der Drachenfelszahnradbahn. Oben hat uns der Drache die wahre Geschichte um Siegfried erzählt, das Schulwissen ist halt nicht alles :-) Nach der Erklimmung der Burgruine haben wir unsere Drachen wieder eingefangen und Stärkung in Königswinter gesucht. Der zweite DrachenfelsProgrammpunkt, eine Schiffsrundfahrt Bonn und zurück, endete leider trotz gegenteiliger Zusage in der alten Bundeshauptstadt wegen "Rhein in Flammen". Somit kamen wir noch in den Genuss einer Untergrund-Odyssee, die aber doch noch glücklicherweise (wo sonst?) im Biergarten endete (siehe oben). Den Abschluss des diesjährigen Treffens brachte ein Rheinwiesen-Mitternachts-Sit-In bei Kerzenlicht, Bees und anderen Köstlichkeiten. Wie immer war es ein zwar anstrengendes, aber wunderbares Wochenende. Ein Dankeschön an die Organisatoren. Derzeit scheint es noch nicht ganz klar, ob das nächstjährige Treffen mit einem Familienfest zusammen fallen wird. Schau'n mer mal.

Schoonhoventreffen 2005

Wappen Wernigerode

Wernigerode

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Pension Am Zillierbach In diesem Jahr hatten Renate und Richard den Harz als Ziel auserkoren. Man traf sich in Wernigerode. Im  alten  Fachwerkhaus der Pension "Am Zillierbach" im Ortsteil Nöscherode fanden wir eine schöne Unterkunft  und auch die Camper waren ortsnah an der "Alten Mühle" untergebracht.

 Nachdem die 4 Hassumer erst in der Geisterstunde ankamen, musste man sich in die Pension schleichen,  was bei den 100 Jahre alten knarrenden Treppenstufen nicht so ganz einfach war.


Am ersten Tag haben wir dann nach gemütlichem Frühstück das Städtchen genossen, einem gestressten frischen Brautpaar nach gelungener Sägerei applaudiert und uns natürlich auch so manches lokale Hasseröder schmecken lassen. Nach der obligatorischen Turmbesteigung mit grandioser Aussicht ließ sich das Mittagessen dann bei der anschließenden Schlossbergersteigung gut verdauen, sodass der Kuchen im Schlossbiergarten schon wieder schmeckte

. Abgerundet wurde der Tag mit einem Kegelabend (auch schon obligatorisch, aber für die Nicht-Kegler mit einem Muskelkater am nächsten Tag verbunden).

Dampflok  Für Niederrheiner gibt es bekanntlich kein schlechtes Wetter, damit stand trotz des drohenden dunklen und  weinenden Himmels der Brockenfahrt mit der Schmalspur-Dampflok nichts im Wege. Unterwegs in Schierke  konnte natürlich der Lokaltermin mit hochprozentigem Schierker Feuerstein nicht versäumt werden. Oben  angekommen konnte man sich Wind und Nebel um die Ohren wehen lassen (bei  durchschnittlich 306 Nebeltagen im Jahr kein Wunder). Unsere besseren Hälften gaben  beim Schaureiten im Brockenhaus Spitzenhexen ab, aber auch sonst war das Haus  sehenswert. Kurz vor der Rückfahrt zeigte sich auch der Himmel gnädig und gab den  Blick auf Wernigerode mitsamt Schloss frei. Beim Rückweg teilten sich an der Station "Drei Annen Hohe" die Geister. Die eine Hälfte wählte den bequemen weiteren Rückweg mit der Harzer Schmalspurbahn, die andere nahm per Pedes die "Abkürzung" an der Zillierbachtalsperre vorbei und erreichte die Unterkunft trotz fehlender Einkehrmöglichkeiten etwas später als hochgerechnet.

Die beiden gemeinsamen Tage ließen wir mit einem Essen im Hotel Mühlental ausklingen, wobei der Wirt nach den Stoiberaussprüchen jedes Wort auf die Goldwaage legte, und wo Irmtraud und Aloys uns das Lügen beizubringen versuchten.

Ohne unsere Ratinger ging es dann am Sonntag noch in die Tropfsteinhöhle (Baumannshöhle, Rübeland), die unterirdische Traumwelt war beeindruckend.

Trotz des nicht immer optimalen Wetters war das Schoonhoven-Treffen auch dieses Mal ein voller Erfolg und hat bei allen ein positives Echo gefunden. Die Organisation des nächsten Treffens wurde vertrauensvoll in die Hände von Ursula und Theo gelegt.

Bis zum nächsten Mal !

Schoonhoventreffen 2004

Wappen Hochfilzen

Feistenau / Hochfilzen

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Dieses fiel mit einem größeren Ereignis zusammen, zu dem Renate am ersten Juliwochenende 2004 ins Bauernhaus des WSV Olching in Feistenau / Hochfilzen eingeladen hatte.

Schoonhoventreffen 2003

Wappen Schalkenmehren

Schalkenmehren - Vulkaneifel 

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Trotz einiger anderer Familienfeste im laufenden Jahr fand vom 3. - 6.Juli 2003 das traditionelle Schoonhoven-Geschwistertreffen statt. Dieses Mal im Land der Maare - der Vulkaneifel -, genauer gesagt in Schalkenmehren. Ausgesucht und bestens organisiert von Lucia und Dieter, wofür wir herzlich danken. Die Unterkunft im "Haus am Maar" war dem Preis angemessen gut, die Gegebenheiten rund um das finale Abschiedsessen im Hotel hat nicht unbedingt alle begeistert.

Am Donnerstag reichte es noch zu einer abendlichen Umrundung des Schalkenmehrer Maars, was für den passenden Appetit und Durst sorgte. Nachdem wir unsere Camper, Irmtraud und Aloys, zu später Stunde in Empfang genommen hatten, reichte es noch zum "Absacken" in der Maarschänke.

Am 2. Tag stand die Besichtigung der Glockengießerei in Brockscheid auf dem Programm, wobei Brockscheid noch erst zu erwandern war. Die Führung war ein voller Erfolg, wir waren alle erstaunt, wie viel Handarbeit hinter dem Gießen einer Glocke steckt. Nachdem der Busfahrplan für den Rückweg nicht zuverlässig erschien, mussten wieder Schusters Rappen herhalten, was dann doch einiges Gemeckere zur Folge hatte. Das war nach entsprechender Erholung im Hotel oder bei Kuchen und Irmtrauds (etwas verspätetem) Geburtstagssekt auf dem Campingplatz bald wieder vergessen. Nach der abendlichen Völlerei in der Maarschänke wurde der Tag mit einer Verdauungsrunde ums Maar beendet.

Am Samstag wurde das nächste Maar (das Totenmaar) in Angriff genommen. Über Mäuseberg und Donkeaussichtsturm erreichten wir nach Besichtigung der Kapelle unseren Picknickplatz am Klatschmohnfeld, wo alles zum Schlemmen hergerichtet wurde. Das Picknick lies nichts zu wünschen übrig. Mit Mumm (Happy Birthday Renate), Bier und Santa Lucia (argentinischer Rotwein) gestärkt, konnten wir uns wieder auf den Heimweg machen. Aloys wartete vor dem Camper mit gefüllter Kaffekanne, Kuchen durfte auch nicht fehlen. Richard konnte es nicht lassen, als einziger Gast des lokalen Freibads die Temperatur des Maars zu testen.

Am Abend stand Kegeln auf dem Programm, wo sich die Profis doch die eine oder andere Schwäche erlaubten. Es gab viel Spaß, die Lautstärke hätte auf eine doppelt so große Mannschaft schließen lassen. Auch wenn das abschließende Essen im Hotel nicht das Gelbe vom Ei war (siehe oben), so waren doch alle von den Tagen in der Vulkaneifel begeistert. Einziger Hinweis: vielleicht den einen oder anderen Kilometer weniger.

Am Sonntag nach dem Frühstück ging es in die verschiedenen Himmelrichtungen zurück nach Hause. Die Planung für 2004 liegt bei Renate und Richard. Wo wir wohl landen werden ?

Schoonhoventreffen 2002

Wappen Rothenburg

Rothenburg o.d.Tauber

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Den Termin für das diesjährige Geschwistertreffen gab der 100. Geburtstag von Vater Matthes vor. Somit trafen wir uns am Wochenende nach dem 15.August 2002 in Rothenburg o.d.T., was Irmtraud und Aloys als Ziel auserkoren hatten.

Leider konnte unsere Jüngste aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, die lieben Genesungswünsche auf der üblichen Ansichtskarte wurden per Boten überbracht.

Die Unterkunft im 900 Jahre alten Gästehaus Raidel war nicht 4-Sterne-mässig, aber zentral gelegen. Die Wohnmobiler waren nach Zwangsumzug zwar nicht mehr ganz so zentral, aber immer noch in Radlentfernung. 

Der versprochene Begrüßungstrunk konnte bei strahlendem Sonnenschein serviert werden, die "Schneeballen" fanden nicht uneingeschränkt Zustimmung.

  Die sehr schöne, gut erhaltene Stadt fand überall Anklang, reihenweise Touris (so wie wir), wobei man als Nicht-Japaner schon fast auffällt. Leider haben die Touristen - wie an solchen Plätzen üblich - auch die Preise etwas verdorben. Aber man ist ja nicht alle Tage in Rothenburg.

Weihnachtstimmung beim Besuch der Käthe Wohlfahrt gab's nur begrenzt, Ursel hat jedoch endlich ihren passenden Vogel gefunden. Der Besuch des Rathausturmes war den "harten" Schoonhoven's vorbehalten, für alle wäre oben auch kein Platz gewesen. Nach der Einkehr beim Reichsküchenmeister ein wenig Kulturgenuss in der Jakobskirche (Riemenschneider's Heilig Blut Altar), dann die Runde über den Wehrgang und Erfrischungspause. Nach der Stärkung im Roten Hahn durften wir dem Nachtwächter auf seiner Runde folgen, der die historischen Begebenheiten mit einigen Randgeschichtchen würzte. "Zur Höll" bot gemütliche Umgebung (sieh an ..) und dazu den wohlverdienten Schlaftrunk.

Am Samstag haben die NRW'ler noch eine Brauereibesichtigung vorgenommen, wobei sie Olchinger Unterstützung sehr vermisst haben. Trotz der sich nach solchen Aktivitäten üblicherweise einstellenden Müdigkeit wurde das Treffen mit einem Kegelabend abgerundet, der dem Vernehmen nach vom Kampf mit der Bahn bestimmt war.

Alles in allem ein gelungenes Wochenende. Dank an die Organisatoren Irmtraud und Aloys.

Die Vorschläge und die Planung für das Jahr 2003 liegen bei Lucia und Dieter. Man darf gespannt sein.

Schoonhoventreffen 2001

Wappen Goch

Goch-Kessel

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Wegen diverser gemeinsamer Termine wurde das Schoonhoventreffen 2001 zusammengelegt mit dem Cousinentreffen mütterlicherseits (“Paulstreffen“, 10.3.2001 in Goch-Kessel).

Schoonhoventreffen 2000

Wappen Bad Kreuznach

Bad Kreuznach

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Das 2. Schoonhoventreffen fand dieses Mal an der Nahe statt. Nachdem der Termin mit dem ersten Wochenende im September 2000 schon frühzeitig festgelegt worden war, hat Ursel (unsere "Große") die Detailplanung übernommen, wofür wir uns alle recht herzlich bedanken.

Beim Eintreffen am Freitagabend waren die Olchinger natürlich wieder die Letzten, trafen aber gerade noch rechtzeitig vor dem Schliessen der Küche in den Bacchusstuben in Bad Kreuznach ein. Nachdem das Restaurant im Laufe des Abends dann ganz in Schoonhoven-Hand überging, war die Fürsorge der Bedienung schon fast etwas lästig (wollte natürlich auch nach Hause).

Da das Wetter nicht ganz so einladend war, wie wir es eigentlich verdient gehabt hätten, haben wir am nächsten Tag auf das Radl verzichtet und uns auf unsere Füße und auf Bus und Taxi verlassen. Auf dem Fußweg nach Bad Münster durfte die hochverdiente Rast mit Federweissem und Zwiebelkuchen nicht fehlen. Teehaus und Burg Kranzburg hoch über der Nahe waren leider fest in der Hand der Deutschen Bank, so daß wir bis auf den Genuß der Aussicht leer ausgingen.

Am Abend war Weinprobe auf Gut Neuhof am Mönchsberg angesagt. Der Versuch, mit dem Bus nach Winzenheim zu kommen, hat uns gezeigt, daß es nicht nur darauf ankommt, den richtigen Bus auszusuchen und rechtzeitig dazusein, sondern daß man auch an der richtigen Haltestelle stehen muß. Sonst sieht man den Bus nur aus der Ferne. Somit musste dann doch das Taxi herhalten. Der Empfang bei Wolfahrt's war herzlich. Wir hatten alle den Eindruck, daß sich unsere ehemalige Nachbarin und unsere damaliges "Kindermädchen" Hedwig sehr über unseren Besuch gefreut hat. Wigbert hat uns in die jahrhundertalte Geschichte des Guts eingeführt und uns bei der Hofführung ein wenig von den Geheimnissen der Weinerzeugung erzählt. Die anschließende Weinprobe im Gewölbekeller aus dem 15ten Jahrhundert war Spitze, Verpflegung und vor allen Dingen die Weine waren hervorragend (R+R's Favorit: Weißburgunder,1999,trocken). Bei den Erklärungen der einzelnen Weine konnte man das Wissen des jungen Weinbauers bewundern und seine Liebe zu seinem Beruf erkennen. Von dem Abend waren alle begeistert, einschliesslich der Seniorchefin Hedwig von Gut Neuhof. Am Sonntag haben wir uns von der Pension Wange verabschiedet (die wirtschaftliche Situation der Gastronomie nach Weggang der Amerikaner und Rückgang des Kurbetriebs wurde erschöpfend beklagt). Dann wurde nochmals etwas für die Gesundheit getan und die Salinen genossen. Auf der Suche nach den berühmten Brückenhäusern sind wir zwar fündig geworden, gastronomisch gesehen waren sie aber unbedeutend, da geschlossen. Da musste der Mühlenwirt herhalten, der uns durch die Wartezeit ziemlich auf die Folter spannte, uns dann aber durch eine sehr gute Küche entschädigt hat. Der Verdauungsspaziergang zum Campingplatz, wo das Elbers'sche Wohnmobil stand, war richtiggehend notwendig.

Von der Verabschiedung ist festzuhalten, dass sich Aloys (auch im Namen seiner Gemahlin) freiwillig bereit erklärte, das nächste Schoonhoventreffen zu organisieren. Der Termin ist allerdings noch festzulegen, da sich 2001 die Festivitäten etwas häufen.

Schoonhoventreffen 1999

Wappen Konz

Konz

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Lange war's geplant, am letzten Wochenende im September 1999 wurde es wahr: Das erste Schoonhoventreffen. Die vier Ableger von Matthes und Käthe Schoonhoven wollten sich einmal im Jahr treffen, ohne dass einer von ihnen ein Heimspiel hat.

Die Ableger und ihr Anhang, das sind:

  • Ursel und Theo
  • Lucia und Dieter
  • Irmtraud und Aloys
  • Richard und Renate

Renate und Richard hatte es mit der Planung getroffen. Nachdem man sich auf das die Konzer Ecke geeinigt hatte (gelandet sind wir dann letztendlich beim Fritz in Wasserliesch), ging's an die Detailplanung.

Mit dem Radl (manche auch mit der Fietz) an der Sauer entlang nach Echternach zur Grabstelle des Hl. Willibrord, des Patrons der Heimatpfarrei in Hassum. Trotz einiger Steigungen und trotz fehlender Abkürzungsmöglichkeiten war die Stimmung bestens, nachdem die Bayern auch noch ihr Bundesligaspiel gewonnen hatte, sogar ausgezeichnet. Beim abschliessenden Kegelabend waren natürlich die Profis aus Hassum nicht zu schlagen.

Der zweite Tag zeichnete sich nach dem Besuch des Grabes vom hl. Matthes im wesentlichen durch die Suche nach einer Besenwirtschaft aus. Nachdem wir uns aber für eine Route an der Mosel entlang Richtung Trier entschieden hatten, war das eine Fehlanzeige. Dieses, der einsetzende Nieselregen und die Überschätzung der Streckenlänge führte zu einer rapide abfallenden Begeisterung. So mancher war froh, das Elbersche Wohnzimmer auf Rädern auf dem Campingplatz bei Konz wiederzusehen, wo es dann einen Abschiedstrunk gab.

Mit halber Mannschaft ging es am nächsten Tag noch an der Saar entlang Richtung Saarburg, wobei man den anderen anschliessend von der Tour, vom Städtchen Saarburg und vom Federweissen mit Zwiebelkuchen vorschwärmen konnte.

Von allen wurde das Treffen als Erfolg gesehen, Verbesserungsmöglichkeiten gibt es natürlich immer. Somit freuen sich alle auf das nächste Treffen im September 2000 in Bad Kreuznach.

(Letzte Aktualisierung: 1.1.2015)